Die ersten Acts

16 Feb

CRO | SIZARR | EGOTRONIC

Das diesjährige Campus OpenAir Hamburg wird am 5. und 6. Juli stattfinden. Wie gehabt wird vor dem Audimax im Herzen des Hamburger Uni-Campus die Hauptbühne emporragen und Tausende aus Hörsälen und Seminarräumen locken. Der Eintritt ist und bleibt frei. Soviel steht bereits unumstößlich fest und überrascht auch nicht großartig.

Nun zu den wirklich interessanten News: Wir können die ersten Acts verkünden, die in diesem Jahr mit euch den Campus in eine große Outdoor-Party verwandeln wollen.

Zum einen hätten wir da CRO, den gerade aufgehenden Stern am deutschen HipHop-Himmel. Viel weiß man über den Burschen derzeit noch nicht. Nur soviel: Wo die Pandamaske ist, kann Cro nicht weit sein. In Kürze kommt sein Debütalbum raus und darum wird der „King of Raop“ (kein Tippfehler – denn wir haben es hier mit einer tighten Mischung als Rap und Pop zu tun!) Frühjahr und Sommer 2012 in Clubs und auf Festivalbühnen verbringen. Seine relaxten und positiven Tracks ziehen sanft Mundwinkel nach oben und laden ein zum Chillen und entspannten Feiern.

Indiefreunde dürfen sich ab sofort gewaltig auf SIZARR vorfreuen. Vor allem diejenigen Festivalbesucher, die meinen, im Indiebereich bereits alles zu kennen, sollten nun aufmerken. Denn Sizarr wagen einen diffizilen Spagat zwischen Indierock, Wave, Elektro und Weltmusik und meistern diesen ganz hervorragend. Größen wie Kele und die Broken Bells sind beeindruckt und haben drei blutjungen Pfälzer bereits als Support verpflichtet. Sizarr krempeln ihr Genre gehörig um und sorgen damit nicht nur innerhalb der Szene für mächtig Furore!

Last but not least haben wir für das Campus OpenAir 2012 die Electro-Punk-Rampensäue von EGOTRONIC gewinnen können. Über diesen Act aus dem Hause Audiolith muss man eigentlich gar nicht mehr viele Worte verlieren. Laut, kompromisslos und energiegeladen wie eh und je raven die Jungs mit euch gegen Deutschland, wegen Deutschland sowie auch ganz unabhängig von Deutschland bis die Uni bebt.

Diese Bookings legen den vielversprechenden Grundstein für ein qualitativ hochwertiges Festival, dass Genregrenzen hinter sich lassen und Vielfalt und Innovation fördern will.

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